Wissenswertes

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zöliakieExperten empfehlen einen Test für Risikogruppen wie Typ-1-Diabetiker. Warum er sinnvoll ist und weshalb eine glutenfreie Ernährung nur bei Zöliakie wirklich nützt

Morgens Müsli mit Haferflocken, mittags Gnocchi, am Nachmittag Kekse, abends eine Brotzeit: Was für viele selbstverständlich zu ihrer Ernährung gehört, ist nichts für Zöliakie-Patienten.  

 

SodbrennenGelegentliches Brennen hinter dem Brustbein lässt sich leicht bekämpfen. Bei regelmäßigen Beschwerden kann es zu ernsthaften Schäden kommen.

Die Gastritis hat ausgedient, sagen Experten. Nicht als Krankheit – Entzündungen der Magenschleimhaut und Ma­gengeschwüre gibt es nach wie vor –, aber als universelle Erklärung für Sodbrennen, saures Aufstoßen, Magendrücken und andere Verdauungsprobleme.

AanalfistelnSie entwickeln sich aus verkümmerten Drüsen und machen eine Operation meist unumgänglich

Während das Stinktier ihnen seinen Ruf verdankt, haben sie beim Menschen längst ausgedient. Dennoch bereiten die verkümmerten Reste der kryptoglandulären Drüsen bisweilen Probleme. Sie liegen am Übergang vom Enddarm in den Analkanal in Einbuchtungen der Schleimhaut.

kinderRota- und Noroviren sind oft die Auslöser. Wie Sie vorbeugen können und welches die beste Therapie ist

1. Vorbeugen:
Die Kleinsten schützt Stillen – auch teilweises – in den ers­ten Lebensmonaten vor Infektionen wie Durchfall. Wer Säuglingsmilch gibt, sollte das Fläschchen stets frisch zubereiten.

sport joggenLangsam laufen, länger leben – so lautet das Fazit einer Studie.

Wer regelmäßig joggt, verbessert seine Lebenserwartung. Doch die Devise „viel hilft viel“ gilt offenbar nicht. Wer in niedrigem bis mäßigem Tempo unterwegs ist, und zwar höchstens 2,4 Stunden pro Woche, senkt sein Sterberisiko gegenüber Nichtläufern um 42 Prozent.

arbeitsplatz

Wer mit seinen Kollegen kurz über Privates spricht, arbeitet danach effektiver – sagen Wissenschaftler.

Quatschen hält von der Arbeit ab? Von wegen! Nach einem privaten Plausch mit Kollegen arbeiten wir sogar ­effektiver, fanden jetzt britische Forscherinnen heraus.

untersuchungen

EKG, Ultraschall, Laborwerte: So erkennt der Arzt, wie es um Ihr Herz bestellt ist.

1. EKG
Das EKG (Elektrokardiogramm) gibt Hinweise darauf, ob das Herz gefährdet ist. Es zeigt auch, ob jemand schon einen Herzinfarkt hatte. Bei Diabetes oder alten Menschen kann ein Infarkt mitunter ohne Symptome ablaufen.

leitungswasserDurstlöscher mit Top-Qualität 

Geprüft und gesichert: Das Wasser aus Deutschlands Leitungen hat eine Spitzenqualität Überall in Deutschland besitzt das Trinkwasser eine gute bis sehr gute Qualität.

neurologieRätselhafte Virenattacken 

Weitverbreitete Viren können das Gehirn schwer schädigen. Forscher untersuchen noch die Hintergründe Die junge Frau klagte über plötzliche Angstzustände. Der Arzt in der Rettungsstelle rief den Psychiater.

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