Job: Warnsignale für Burn-Out

Hat der Job einen ausgebrannt, äußert sich das in eindeutigen Anzeichen. Eine kurze Auflistung
Körperliche Signale wie chronische Müdigkeit oder Energiemangel, emotionale Signale wie Überdruss oder Niedergeschlagenheit, geistig-mentale Signale wie Konzentrationsschwäche oder Kreativitätsverlust sowie soziale Signale wie Rückzug oder die Unfähigkeit zuzuhören, können auf Burn-out im Job hinweisen.
Zöliakie: Wenn Brot krank macht
Experten empfehlen einen Test für Risikogruppen wie Typ-1-Diabetiker. Warum er sinnvoll ist und weshalb eine glutenfreie Ernährung nur bei Zöliakie wirklich nützt
Morgens Müsli mit Haferflocken, mittags Gnocchi, am Nachmittag Kekse, abends eine Brotzeit: Was für viele selbstverständlich zu ihrer Ernährung gehört, ist nichts für Zöliakie-Patienten.
Sodbrennen: Die Speiseröhre schützen
Gelegentliches Brennen hinter dem Brustbein lässt sich leicht bekämpfen. Bei regelmäßigen Beschwerden kann es zu ernsthaften Schäden kommen.
Die Gastritis hat ausgedient, sagen Experten. Nicht als Krankheit – Entzündungen der Magenschleimhaut und Magengeschwüre gibt es nach wie vor –, aber als universelle Erklärung für Sodbrennen, saures Aufstoßen, Magendrücken und andere Verdauungsprobleme.
Analfisteln: Schmerzhafte Gänge
Sie entwickeln sich aus verkümmerten Drüsen und machen eine Operation meist unumgänglich
Während das Stinktier ihnen seinen Ruf verdankt, haben sie beim Menschen längst ausgedient. Dennoch bereiten die verkümmerten Reste der kryptoglandulären Drüsen bisweilen Probleme. Sie liegen am Übergang vom Enddarm in den Analkanal in Einbuchtungen der Schleimhaut.
Untersuchungen: Ist mein Herz gesund?

EKG, Ultraschall, Laborwerte: So erkennt der Arzt, wie es um Ihr Herz bestellt ist.
1. EKG
Das EKG (Elektrokardiogramm) gibt Hinweise darauf, ob das Herz gefährdet ist. Es zeigt auch, ob jemand schon einen Herzinfarkt hatte. Bei Diabetes oder alten Menschen kann ein Infarkt mitunter ohne Symptome ablaufen.
Kinder: Drei Strategien bei Durchfall
Rota- und Noroviren sind oft die Auslöser. Wie Sie vorbeugen können und welches die beste Therapie ist
1. Vorbeugen:
Die Kleinsten schützt Stillen – auch teilweises – in den ersten Lebensmonaten vor Infektionen wie Durchfall. Wer Säuglingsmilch gibt, sollte das Fläschchen stets frisch zubereiten.
Sport: Joggen erhöht Lebenserwartung
Langsam laufen, länger leben – so lautet das Fazit einer Studie.
Wer regelmäßig joggt, verbessert seine Lebenserwartung. Doch die Devise „viel hilft viel“ gilt offenbar nicht. Wer in niedrigem bis mäßigem Tempo unterwegs ist, und zwar höchstens 2,4 Stunden pro Woche, senkt sein Sterberisiko gegenüber Nichtläufern um 42 Prozent.
Arbeitsplatz: Power-Pause

Wer mit seinen Kollegen kurz über Privates spricht, arbeitet danach effektiver – sagen Wissenschaftler.
Quatschen hält von der Arbeit ab? Von wegen! Nach einem privaten Plausch mit Kollegen arbeiten wir sogar effektiver, fanden jetzt britische Forscherinnen heraus.