Wissenswertes

Fettsäuren als Asthma-Schutz

Hauptsache kurzkettig

Immer mehr Kinder leiden an allergischem Asthma, Heuschnupfen & Co. Neuesten Forschungen zufolge soll eine neue Waffe gegen Allergien aus dem Darm kommen: kurzkettige Fettsäuren.

Herzinfarkt gut überstehen

Kurz- und langfristig richtig handeln

Um einen Herzinfarkt gut zu überstehen, braucht es zweierlei: eine möglichst frühe Versorgung durch den Notarzt und eine langfristige Nachsorge durch den Infarkt-Patienten selbst. Was konkret zu beachten ist.

Stillen lohnt sich

Mehr als eine optimale Ernährung

Schmerzende, wunde Brustwarzen und ein Baby, das die Brust anschreit – Stillen ist besonders für junge Mütter eine Herausforderung. Denn Stillen ist wie Fahrradfahren und muss erst gelernt werden. Lesen Sie hier, warum sich die Anstrengung lohnt.

blutdruck

Vollautomatische Blutdruckmessung soll realistische Werte liefern

Aufgeregte Patienten, bisweilen unkorrekt durchgeführte Messungen – wird der Blutdruck in der Arztpraxis ermittelt, sind die Werte mitunter verfälscht. In Kanada hat man dafür eine Lösung gefunden. In vielen Praxen sitzt der Patient allein in einem Raum, und eine Maschine misst seinen Blutdruck vollautomatisch.

apothekertipp saft

Gegen unangenehmen Geschmack bei Säften hilft eine einfache Methode

Das Problem: Der Saft schmeckt sehr unangenehm. Die Lösung: Schlucken Sie den Saft zügig, und trinken Sie gleich ein Glas Wasser nach. Der Grund: Die oft bitter schmeckenden Wirkstoffpartikel sind eigentlich mit einem schützenden Überzug versehen. Doch bei den Saftresten, die im Mund zurückbleiben, löst er sich recht schnell auf.

arzneireste

Bei der Entsorgung von Medikamenten am besten Rücksprache mit der Apotheke vor Ort halten

Schlechte Milch kann man in die Spüle kippen, um sie zu entsorgen. Bei abgelaufenen flüssigen Medikamenten wie Säften, Tropfen und Tinkturen schadet das der Umwelt. Darauf macht der Bundesverband der Pharmazeutischen Indus­trie aufmerksam. Über Spüle oder Toilette gelangen Arzneistoffe ins Abwasser und in die Umwelt.

herz-kreilauf

Ausgedehnte Spaziergänge schützen das Herz

Zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation 10 000 Schritte am Tag. Dass auch weniger schon viel bringt, zeigt ­eine Studie von Forschern aus Hawaii, ver­öffentlicht im Fachblatt Geriatrics: Ältere Männer mit Typ-2-Dia­betes, die gut zu Fuß waren, verringerten ihr Risiko für eine koro­nare Herzkrankheit innerhalb von sieben Jahren auf das Niveau einer gesunden Kon­trollgruppe.

bewegungsmangel

Ein beträchtlicher Teil der erwachsenen Weltbevölkerung ist zu wenig aktiv

Die Zahl ist gewaltig: 1,4 Milliarden Menschen – mehr als ein Viertel der erwachsenen Weltbevölkerung – sind körperlich zu wenig aktiv. Das gilt vor allem für Menschen in wohlhabenden Ländern. Doch Bequemlichkeit erhöht das Risiko für Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten und einige Krebserkrankungen, mahnt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in einer Studie mit Daten aus 168 Ländern.



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